Fakten

1. ...Weil die Nutzung von PCs zu Hause am Schreibtisch zurück geht. Die Nutzung von mobilen Tablets und Smartphones nimmt stark zu. Das ist eine Riesenchance für den stationären Handel. Ziel muss es sein, dass der Kunde die digitale als gute Beratung empfindet. Die aber ist eine traditionelle Stärke des stationären Handels - wer das bei der Einführung von Smartphone-Einkaufsassistenten bedenkt, hat gute Chancen, gegen die Konkurrenz zu bestehen. Denn dann verbindet er das Beste aus beiden Welten. Er betreibt datengestützt intelligente Kundenbindung. Mit einem solchen Hybridansatz ist ein stationärer Händler klar im Vorteil gegenüber einem reinen Onliner. Wenn man so will, schlägt stationär dann online mit den eigenen Waffen. Brandeins, Carsten Linz Business Development Officer SAP

2. ...60% nutzen ihr Smartphone in Geschäften bzw. beim Einkaufen, um ins Internet zu gehen oder Apps zu nutzen. TNS Infratest Mobile Club, Stand 03/2013

Diese grundsätzliche Erwartung der User sich über eine App informieren zu können, wird in der Shoppen App mit direkten Kontaktmöglichkeiten per Telefon oder Mail berücksichtigt. So kann eine Beratung Online starten und im Geschäft abgeschlossen werden. Mit Shoppen bedient der User eine App für eine Region und hat eine zuverlässige Shopping-App immer zur Hand.

3. ...37,4 Prozent der Deutschen nutzen das Smartphone für Location Based Service. AGOF mobile facts 2012-II, Stand 01/2013

4. Smartphone-Nutzer bevorzugen Location Based Service-Angebote für Ladengeschäfte, die sich in ihrer unmittelbaren Nähe befinden. Die Entfernung zum Ladengeschäft hat einen noch größeren Einfluss auf die Nutzung, als die Rabatthöhe selbst. Ludwig-Maximilians-Universität München und New York University

Shoppen spricht die User in einem vom Händler gewählten Umkreis an und bewirbt so die nächst gelegenen Stores (Location Based Service & Location Based Advertising) zum User. Dies provoziert Spontankäufe, spontane Shopbesuche und bringt die User dazu, bei Ortswechseln, immer wieder in die App zu schauen. Vergleichbar wäre dieses Angebot mit „Tinder", User gehen je nach Standort immer wieder in die App, nur um neue Flirtmöglichkeiten einsehen zu können. Die Shoppen App wird so zum ständigen Begleiter.

5. 80% der Kunden informieren sich vor Ihrem Einkauf online, ebenso viele Kunden erwarten die Verknüpfung von online und offline. Sie wollen online die Warenverfügbarkeit des nächstgelegenen Geschäftes abfragen können.

Shoppen informiert die User über aktuelle Sales und Angebote in Ihrer Umgebung, zugeschnitten auf die individuellen Bedürfnisse.

6. 72% der Verbraucher finden das Angebot „sich die Einkaufstüte nach Hause liefern zu lassen“ sehr attraktiv.

Shoppen kümmert sich um den Versand. Der Händler hat keinen Mehraufwand.

7. Das stationäre Geschäft als wichtigster Kontaktpunkt zum Kunden: 41 Prozent der befragten Online- Käufer gehen mindestens einmal in der Woche in einem Geschäft einkaufen. Die Gründe: 56 Prozent der Befragten wollen nicht nur im Netz kaufen, sondern die Waren auch vor Ort sehen, anfassen und ausprobieren. 49 Prozent der Konsumenten legen Wert darauf, Produkte sofort zu haben.

Shoppen erleichtert es den Usern passende Geschäfte zu finden und deren Waren direkt gekauft zurückzulegen.

9. Bei 49% der User führt ein Austausch mit den favorisierten Händlern und Marken in sozialen Netzwerken dazu, dass sie vermehrt kaufen. 30% der Digital Natives suchen nach Marken und Händlern über die sozialen Netzwerke.

Shoppen verknüpft das Online-/Offline-Shoppen direkt mit den sozialen Netzwerken.

74% der User recherchieren die Produkteigenschaften des gewünschten Artikels auf ihrem Smartphone.

Die Produktsuche in der Shoppen App ist schnell und zielführend: Produktnamen eingeben und alle Details, sowie anbietende Stores einsehen. Außerdem informieren Blogger die User durch authentische Produkt-Tests

15. ...Weil der Online-Shop die Leute auch in den Laden lockt. Jeder dritte Besucher, der den Online-Shop von Ernsting ́s Family (u.a. Modekette) besucht, besucht anschließend die Filiale. Auf 100 Online Käufe kommen 45 stationäre Zusatzkäufe. Quelle Roland Berger

Die Verbindung eines stationären Geschäfts mit dem Onlinehandel führt zu Zusatzkäufen. Die Shoppen App perfektioniert diese Verbindung.

16. ...Research Online - Purchase Offline (ROPO) steht für 68 Milliarden Umsatz. ROPO User haben einen104 Prozent höheren Durchschnittsbon als stationäre Kunden. Einkäufe, die online vorbereitet und dann im Geschäft getätigt werden, generieren einen elfmal höheren Umsatz als im umgekehrten Fall. Quelle Roland Berger

Die Mehrheit des Einzelhandels hat diese Tatsachen noch nicht entdeckt bzw. kann sie nicht nutzen. Die Shoppen App berät die User online und animiert dazu die Stores zu besuchen. So werden diese am ROPO Umsatz beteiligt.

17. ...Warenverfügbarkeit, die Möglichkeiten des Anprobierens oder der Beratung rechtfertigen sogar höhere Preise offline. Da kann der Handel mit Angeboten im Same-Day-Delivery-Segment Punkte machen. Quelle Roland Berger

Shoppen bietet nicht nur Same-Day-Delivery sondern quasi einen “Express“. Die Ware ist innerhalb von max. 90 Minuten am gewünschten regionalen Ort.

18. ...Der Einzelhandel sollte daher - soweit geeignet - „Multi-Channelling“ betreiben, d.h. Waren auf verschiedenen Vertriebswegen anbieten. Quelle: NIHK

Über die Shoppen App kann der Händler nicht nur in der App für sein Produkt werben, sondern auch via Email, SMS und Push-Nachricht + über die Shoppen Blogger in den Social Media Kanälen wie Youtube, Facebook oder Instagram. Mehr Multi-Channelling geht kaum.

19. ...Weil Im Idealfall Ladenflächen zu Treffpunkten werden, zu sogenannten dritten Orten. Also zu Orten, die weder Zuhause noch Arbeitsplatz sind und an denen Menschen gerne Zeit verbringen, weil sie dort die Chance auf Begegnung, Austausch und Überraschung haben. Quelle: brandeins

Shoppen macht das Einkaufen zu einem Event. Der User ersteht zum Beispiel ein tolles Sale-Produkt und kann seinen Erfolg direkt mit seinen Freunden teilen. Diese reagieren mit Kommentaren oder Likes auf seinen Content. Der User, das Geschäft und das Produkt gewinnen an Bedeutung und Sympathie. Gleichgesinnte User wählen das Geschäft in der App an, der Händler sammelt automatisch neue Kontakte und kann beispielsweise durch E-Mail Einladungen auf ein Event in seinem Geschäft aufmerksam machen, User zu Fans und seinen Store zu einem HotSpot wandeln.

20. ...Die Kombination aus Beratung und der Möglichkeit Ware anzufassen und sofort mitnehmen zu können, ist den meisten Kunden deutlich wichtiger als der Preis. Lars Luck, Roland Berger, Quelle: brandeins

...Das Internet ist eine zusätzliche Infrastruktur, die uns näher an den Kunden bringt. Wenn wir das Thema Multikanal richtig angehen, haben wir einen Wettbewerbsvorteil. Denn sie können im Unterschied zu reinen Onlineverkäufern einen echten 360-Grad-Service liefern. Thomas Storck Geschäftsführer Einkauf-Multichannel-Vertrieb Galeria Kaufhof, Quelle: brandeins

Shoppen kann auf Grund der App, der stationären Geschäfte und dem Versand, einen kompletten Service anbieten. Der User hat dann einen Hybrid als perfekte Symbiose. Alle bis jetzt nicht akkumulierten Stärken verschiedener Vertriebswege finden hier zur einer Lösung zusammen.

21. ...Nahezu alle großen Handelskonzerne, die als stationäre Händler begannen, suchen zurzeit nach Lösungen, wie sie ihre oft mäßig erfolgreichen Online-Angebote besser mit ihren Offline-Shops verzahnen können. Quelle: brandeins ...Jeder zweite Deutsche geht unterwegs online. Quelle: Statista

Shoppen nutzt dieses Potential und bittet der unbefriedigten Nachfrage ein fesselndes Angebot.

22. ...63% der Smartphone Besitzer nutzen Android Geräte, 26% benutzen ein Iphone. 56% brauchen es für die Navigation und 55% für soziale Medien. markenhold PR GmbH

Shoppen deckt somit 91% aller Smartphone User ab und bietet die stark frequentierten Services der Navigation und SocialMedia an.

23. ...Weil 65% der Kunden die Preise auf Ihrem Smartphone daheim vergleichen.

Dank Filter können User in der ShoppenApp das qualitativ richtige Produkt finden.

24. ...Weil 81% der Smartphone-Besitzer online nach Rabatten für Ladengeschäfte suchen. 69% aller Befragten shoppen oft nur Dinge, die im Angebot sind. markenhold PR GmbH

Die Shoppen App bewirbt die User aktiv mit Sales und Events aus ihren Lieblingsstores. So ist der User konstant unterhalten und sein Alltag verschmilzt mit den Shopping Erlebnissen der Shoppen App.

25. ...Weil 86% mehrmals im Monat online nach Rabatten suchen. 13% sogar täglich. markenhold PR GmbH

Die Shoppen App garantiert den Schnäppchenjägern nichts zu verpassen. Die spontanen und zeitlich begrenzten Sales stimulieren das Shoppingerlebnis und sorgen zusätzlich für erhöhten Traffic in der App.

26. Die RTL-Verbrauchershow „Nicht mit Uns“ hat herausgefunden, dass man mit einer koordinierten Suche im Einzelhandel günstiger einkaufen kann, als im Internet oder in Outlets. Ihr neuer Service aus Sicht Ihrer Kunden